Der Rudolf Pichlmayr Preis ist der renommierteste deutsche Preis in der Transplantationsmedizin und wird von der DTG alljährlich für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Transplantationsmedizin vergeben.

Preisträger des Rudolf Pichlmayr Preises

Preissumme des Rudolf Pichlmayr Preises

Die Preissumme beträgt 10.000 € und wird von der Fa. Biotest AG gestiftet.

Bewerbung und Richtlinien des Rudolf Pichlmayr Preises

Alle Infos für die Bewerbung für den Preis entnehmen Sie bitte diesem PDF: Vergaberichtlinien

Die bisherigen Preisträger des Rudolf Pichlmayr Preises (seit 1994)

Jahr Preisträger DTG Tagung in: Thema
2021 Volker Aßfalg Stuttgart Multizentrische Untersuchung der Transplantationsergebnisse nach Nierenallokation durch EUROTRANSPLANT: HU-Allokation,
wiederholte Retransplantation und Rescue-Allokation
2020 Nikolaus Kneidinger (München)
Köln Munich Lung Transplant Group: of the Lung Allocation Score Era
2019 Gunilla Einecke Hannover Beiträge zur Entwicklung der molekularen Diagnostik der Transplantatdysfunktion ("Molekuares Mikroskop)
2018 Lars Pape (Hannover) Berlin Alternative Immunsuppression bei Kindern nach Nierentransplantation
2017 nicht vergeben
2016 Andreas Linkermann (Dresden) Essen Immunogenität von regulierter Nekrose
2015 Barbara Ludwig (Dresden) Dresden Inseltransplantation als Therapieoption bei Diabetes mellitus Typ 1
2014 Andras Krömer (Regensburg) Mannheim Interaktionen des nativen und adaptiven Immunsystems und deren therapeutische Relevanz in der Organtransplantation und Onkologie
2013 Stefan Schneeberger (Innsbruck) Frankfurt am Main Erkenntnisse und Entwicklungen auf dem Gebiet der klinischen Handtransplantation
2012 Bernd Krüger (Mannheim) Berlin Einfluss genetischer Prädiktoren auf den Verlauf nach allogener Nierentransplantation
2011 Christian Mönch (Frankfurt) Regensburg Pathophysiologie, molekulare und immunologische Grundlagen sowie Prävention und Behandlung vom Ischemic type biliary lesions nach orthotoper Lebertransplantation
2010 Andres Beiras-Fernandez (München) Hamburg Einfluss von polyklonalen Antithymozyten-Globuline auf die Expression von Adhäsionsmolekülen 
2009 Tung Yu Tsui Berlin Innovativer Eiweißstoff zum Organschutz bei der Transplantation
2008 Jens Lutz (München) Bochum Pathogenetische Mechanismen des chronischen Nierentransplantschadens
2007 Sonja Schrepfer (Hamburg) Mainz Die neue Generation von Immunsuppressiva und Immunmodulatoren in der thorakalen Organtransplantation
2006 Anette Melk (Heidelberg) München Mechanismen der Transplantatabstoßung unter besonderer Berücksichtigung zellulärer Seneszenz
2005 Peter Schemmer (Heidelberg) Rostock Über das Explantationstrauma der Leber: Schädigungsmechanismen durch Organmanipulation während der Organentnahme zur Lebertransplantation.
2004 Marcus Scherer (Regensburg) Kiel Spenderspezifische Immunsuppression / Toleranzinduktion mittels gentherapeutischer Behandlung des Empfängers zum Zeitpunkt der Organtransplantation im Nagermodell 
2003   Holger Hackstein (Gießen) Münster Pharmakologische Manipulation dendritischer Zellen: Identifikation neuer, unbekannter Wirkungen immunsuppressiver Medikamente
2002 Johann Pratschke (Berlin) Hannover Experimentelle Konzepte zur Verbesserung der Qualität transplantierter Organe durch Spendervorbehandlung 
2001   Fred Fändrich (Kiel) Heidelberg Peptid- und Stammzell-induzierte spezifische Toleranzinduktion
2000 Alexander Gerbes ( München) Regensburg Neue Strategien zur Prävention des Konservierungsschadens der Leber
1999 Nicholas Zavazava (Iowa City) Dresden Donor-abgeleitete lösliche MHC-Moleküle induzieren selektive Apoptose in alloreaktiven T-Zellen und induzieren organ-spezifische Toleranz
1998 Matthias Hoffmann (Hannover) Freiburg Mechanismen der Toleranzinduktion im Thymus
1997 Stefan Tullius (Berlin) Köln Immunologische Mechanismnen der Entstehung der chronischen Transplantatdysfunktion
Bruno Meiser (München) Vergleich von Cyclosporin und Tacrolimus zur Immunsuppression nach Herztransplantation
1996 Jochen Gassel (Würzburg) München Selektive Immunsuppression nach orthotoper Lebertransplantation mit monoklonalen Antikörpern gegen Aktivierungsantigene und Adhäsionsmoleküle
1995 Jans-Jürgen Schlitt (Regensburg) Berlin Bedeutung von Chimärismus und Spenderleukozyten nach Organtransplantation
1994 Gustav Steinhoff (Kiel) Leipzig Intercellular immune adhesion molecules in human liver transplants - Overview on expression patterns of leukocyte receptor and ligand molecules.
Jan Langrehr (Berlin) Leipzig Immunologie der Dünndarmtransplantation und zur Rolle des Stickstoffmonoxids (NO) im Zusammenhang mit der alloantigen-spezifischen Immunantwort
Bis 1997: Transplantations Forschungspreis der Deutschen Transplantationsgesellschaft.
Ab 1998: Rudolf Pichlmayr Preis der Deutschen Transplantationsgesellschaft

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93042 Regensburg

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